Petra Köp­ping lehnt ein höhe­res Ren­ten­ein­tritts­al­ter ab.

Das wäre für zukünf­ti­ge Rent­ne­rin­nen und Rent­ner eine glat­te Ren­ten­kür­zung. Das geht so nicht. Die Leu­te, die hart arbei­ten, müs­sen sich auf ihre Ren­te ver­las­sen kön­nen.

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    Respekt für Lebens­leis­tung

    1

    Das Ren­ten­ni­veau – Ver­hält­nis zwi­schen Löh­nen und gezahl­ter Ren­te – bleibt bei min­des­tens 48 Pro­zent. 

    2

    Seit 1. Juli 2023 gilt in Ost und West end­lich ein ein­heit­li­ches Ren­ten­sys­tem. Bei glei­cher Erwerbs­bio­gra­fie erhal­ten Rent­ner end­lich auch die glei­che Ren­te. 

    3

    Wir wer­den am Ren­ten­ein­tritts­al­ter von 67 Jah­ren nicht rüt­teln – im Gegen­satz zur CDU.

    4

    Wer 45 Jah­re lang gear­bei­tet hat, muss auch zukünf­tig ohne Abschlä­ge frü­her in Ren­te gehen dür­fen. 

    5

    Wir kämp­fen für gute Löh­ne und eine hohe Tarif­bin­dung – damit ist auch die Finan­zie­rung der Ren­te sicher­ge­stellt. 

    Mehr dazu: