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Nach­bar­schaft

Das Miteinander beginnt in der direkten Nachbarschaft. Viele Menschen haben jedoch das Gefühl, in ihrer unmittelbaren Umgebung nichts wirklich verändern zu können. Deshalb fördern wir weiterhin ehrenamtliches Engagement vor Ort über das Programm „Wir für Sachsen” und helfen den Kommunen, dass sich mehr Menschen einbringen und ihr Wirken vor Ort sehen können.

Nach­bar­schaft

Ganz gleich, ob in dicht bewohnten Stadtvierteln oder in dünn besiedelten ländlichen Gegenden: Die Nachbarschaft ist eine wichtige Quelle für den sozialen Zusammenhalt. Deshalb engagieren wir uns für nachbarschaftliche Gemeinwesenarbeit und gegen Segregation.

Nach­bar­schafts­hilfe

Länger in der eigenen Wohnung bleiben und pflegende Angehörige stundenweise entlasten: Das machen unsere Nachbarschaftshelfer:innen möglich. Sie unterstützen im Alltag und werden dafür ausgebildet. Das Programm führen wir weiter.

Nach­folge in Unter­nehmen

Jedes Jahr brauchen rund eintausend sächsische Unternehmen und Betriebe einen Nachfolger. Damit so viele wie möglich erhalten bleiben, setzen wir die Nachfolgeförderung fort und wollen dem Bedarf folgend das Thema Nachhaltigkeit stärker in den Fokus nehmen.

Nach­haltige Hoch­schule

Hochschulen können aktiv zur Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit beitragen. Mit einer Nachhaltigkeitsstrategie geben sie sich einen internen Rahmen und kommen so auch ihrer Vorbildfunktion in der Gesellschaft nach. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll in Lehre, Studium und Weiterbildung implementiert werden.

Nach­hal­tigkeit

Jeder und Jede soll die Chance dazu haben, nachhaltig zu leben und dadurch unsere Umwelt zu schonen und aktiv am Klimaschutz mitzuwirken.

Nach­hal­tigkeit

Für uns ist der Nachhaltigkeits-Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit von zentraler Bedeutung. Den Modernisierungsprozess in Sachsen positiv zu gestalten ist auch eine Frage der Haltung. Wir in Sachsen, wir im Osten haben viel Erfahrung mit tiefgreifendem Wandel. Diese Erfahrung mag manchen skeptisch machen. Uns macht sie zuversichtlich, denn aus Fehlern kann man lernen: Die Transformation wird gelingen, wenn sie von möglichst vielen getragen und mit guten Instrumenten und Strukturen unterstützt wird.

Nach­hal­tig­keits­kodex

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ist für große und kleine Unternehmen ein wirkungsvolles Instrument zur Entwicklung und Offenlegung nachhaltiger Wirtschaftsprozesse. Wir wollen Unternehmen, die beim Wandel vorangehen, besonders unterstützen und fördern.

Nach­ho­lende Bildung

Wir wollen allen Jugendlichen ein Recht auf Bildung garantieren. Sie sollen einen Schulabschluss erwerben und eine Ausbildung abschließen können. Mit Volkshochschulen als anerkannten Schulen des zweiten Bildungsweges und landesfinanzierten Produktionsschulen unterstützen wir dies und stärken die nachholende Bildung.

Nacht­leben

Ein lebendiges Nachtleben ist für uns ein wichtiger Teil der kulturellen Landschaft. Damit junge Menschen das Nachtleben entdecken und sicher genießen können, ist ein gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr wichtig. Wir wollen die Anbindung der ländlichen Räume an die Großstädte und Mittelzentren auch in den späten Abendstunden verbessern.

Nahraum­ver­sorgung

Wir wollen die Einrichtung von Dorfläden unterstützen und dafür das Instrument der Sozialgenossenschaften stärken. So können Orte der Begegnung entstehen, in denen vom Café über die Post und den Senior:innentreff bis hin zum Einkauf viele Angebote unter einem Dach zusammengefasst sind. Innovative Lösungen, wie beispielsweise automatisierte Kleinst-Supermärkte, können ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung im ländlichen Raum leisten.

Nahver­sorgung

Wir wollen die Einrichtung von Dorfläden unterstützen und dafür das Instrument der Sozialgenossenschaften stärken. So können Orte der Begegnung entstehen, in denen vom Café über die Post und den Senior:innentreff bis hin zum Einkauf viele Angebote unter einem Dach zusammengefasst sind. Auch innovative Lösungen, wie beispielsweise automatisierte Kleinst-Supermärkte, können einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung im ländlichen Raum leisten.

Namens­recht

Die in slawischen Sprachen – und auch im Sorbischen – übliche geschlechtsangepasste Form des Nachnamens ist im deutschen Namensrecht bisher nicht möglich. Wir befürworten, dass Frauen frei wählen können, welche Namensform sie verwenden.

Natur

Wir wollen die aktive Auseinandersetzung von Kindern mit der Natur und mit ihrer Umwelt bestmöglich unterstützen. Deshalb fördern wir umweltpädagogische Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugenderholung ebenso wie die Einrichtung von Schulgärten, die Kooperation mit Kleingartenvereinen, Begrünung von Schulhöfen und naturpädagogische Ganztagsangebote.

Natur­schutz

Auch wenn es im Vergleich zu anderen Programmen nur kleine Summen sind: Wir haben die Förderung des Naturschutzes konsequent ausgebaut. Dazu gehören die Verstetigung der bestehenden Naturschutzprogramme genauso wie die Erhöhung der Mittel für die sächsischen Naturschutzstationen und die Landesstiftung Natur und Umwelt.

Natur­schutz­sta­tionen

Wir haben die finanzielle Unterstützung des Freistaates für die sächsischen Naturschutzstationen eingeführt und setzen sie auch in den kommenden Jahren fort. Ihre Arbeit bei der Pflege von Biotopen, der Betreuung von Schutzgebieten und im Bereich der Umweltbildung ist von hohem Wert.

Netz­werke

Damit Integration gelingt, braucht es von Beginn an Netzwerke, welche die Ankommenden aufnehmen und ihnen unter die Arme greifen. Dazu gehören insbesondere soziale wie auch Bildungs- und Wirtschaftsstrukturen. Diese werden wir weiter politisch unterstützen und ihre teils ehrenamtliche Arbeit auch wertschätzen.

Netz­werk­stellen

Die Netzwerkstellen „Kulturelle Bildung” haben für die ländlichen Räume einen hohen Nutzen. Wir wollen sie verstetigen und mit einer dauerhaften Finanzierung absichern. Die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Kulturakteur:innen vor Ort wollen wir so weiter stärken.

Neue Enga­ge­ment­formen

Digitales Engagement, also Engagement über das Internet, wird in Förderungen bislang kaum berücksichtigt. Wir streben eine Ergänzung von Förderrichtlinien an, um auch Anknüpfungspunkte für digitales Engagement zu schaffen.

Neue Tech­no­logien

Wir fördern Automatisierung, künstliche Intelligenz und Robotisierung. Darin steckt eine Chance: körperlich schwere oder geistig monotone Arbeit wird uns Menschen von neuen Technologien abgenommen und in einem Bruchteil der benötigten Zeit erledigt. Wir werden die Anschaffung marktreifer Hilfsroboter bei kleinen und mittelständischen Unternehmen fördern und mehr Reallabore für Innovationsprojekte aufbauen. Zugleich fördern wir die Qualifizierung von Beschäftigten und deren Vertretungen.

Non-formales Lernen

Non-formales und informelles Lernen finden sehr häufig am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder im Ehrenamt statt. Es sind Lernprozesse, die nicht auf einen Abschluss oder ein Zertifikat zielen. Um Anerkennung mit Blick auf Ausbildungs- und Studienabschlüsse zu vereinfachen, schaffen wir Angebote zur Validierung von non-formal erworbenen Kompetenzen.

Normallage

Die Schuldenbremse definiert für die ausnahmsweise Aufnahme von Konjunkturkrediten eine sogenannte Normallage. Deren Berechnungsweise ist nach Erkenntnis vieler Expert:innen falsch gewählt. Wir wollen diesen Fehler in der sächsischen Verfassung korrigieren und die Normallageberechnung verbessern.

Notfall­rettung

Die Umsetzung der Bereichsausnahme mit einer einfachen Vergabe im Rettungsdienst ist für uns zentral, um in kommunaler Entscheidung die Rettungsdienstleistung vor Ort zu stärken. Zudem wollen wir die Kommunen dabei unterstützen, die Digitalisierung für wichtige Entlastungen wie die Telenotarztversorgung oder das Dokumentenmanagement zu nutzen.